Mit wem wir arbeiten, entscheidet über die Qualität dessen, was bei Ihnen steht. Deshalb hier offen: Woher unser Schweizer Holz kommt und warum wir auf kurze Wege setzen.

Schweizer Holz, kurze Wege
Unser Holz und unsere Platten beziehen wir von Lieferanten aus der Schweiz und dem nahen Ausland. Tropenhölzer setzen wir nicht ein.
Das hat zwei handfeste Gründe: Kurze Transportwege sparen Emissionen. Und Schweizer Wälder werden nach strengen Regeln bewirtschaftet – es darf nur so viel geschlagen werden, wie nachwächst.
Warum regionale Partner besser sind
- Kurze Lieferzeiten: Fehlt ein Beschlag, ist er am nächsten Tag da – nicht in sechs Wochen.
- Man kennt sich: Bei Sonderwünschen greifen wir zum Telefon statt zum Formular.
- Reklamationen werden gelöst, nicht verwaltet.
Für Sie heisst das: weniger Verzögerungen im Projekt.
Wie wir Lieferanten auswählen
Drei Kriterien entscheiden: gleichbleibende Materialqualität, Verfügbarkeit von Ersatzteilen über Jahre und Verlässlichkeit bei Terminen.
Gerade der zweite Punkt zählt: Ein Scharnier, das es in zehn Jahren noch gibt, macht den Unterschied zwischen Reparatur und Ersatz.
Welche Hölzer wir verwenden
- Eiche: hart, langlebig, für Fronten und Arbeitsplatten.
- Esche: hell und elastisch, schöne Maserung.
- Buche: robust, gut für Innenausbau und Möbelbau.
- Fichte und Tanne: leicht, für Verkleidungen und Täfer.
- Nussbaum: dunkel und edel, für Sichtflächen.
Was Sie davon haben
Material, das Sie nachvollziehen können. Ersatzteile, die es in Jahren noch gibt. Und einen Betrieb, der in Einsiedeln fertigt statt im Ausland einkauft.
Wie Schweizer Holz bewirtschaftet wird, zeigt Lignum – Holzwirtschaft Schweiz. Mehr dazu: Möbel nach Mass, Nachhaltig schreinern und Lohnfertigung für Schreiner.
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Beschläge und Zulieferer
Neben dem Schweizer Holz entscheidet ein zweiter Faktor über die Lebensdauer: die Beschläge. Scharniere, Auszüge und Schiebetürsysteme sind die einzigen beweglichen Teile eines Möbels – und damit die einzigen, die verschleissen.
Wir setzen auf Markenhersteller, deren Ersatzteile es auch in zehn Jahren noch gibt. Ein defektes Scharnier tauschen wir aus; ein günstiger Beschlag ohne Ersatzteilversorgung macht dagegen das ganze Möbel wertlos.
Dasselbe Prinzip gilt bei Oberflächen und Leimen: Wir arbeiten mit Lieferanten, die ihre Produkte deklarieren und deren Qualität über Jahre konstant bleibt. Nur so lässt sich ein Möbel in zehn Jahren nachbessern statt ersetzen.
Weiterführende Informationen:
Pirmin Kälin führt die Schreinerei Kälin AG in Einsiedeln und bildet als Berufsbildner den Schreiner-Nachwuchs aus. Mit seinem Team fertigt er Küchen, Möbel und Innenausbauten nach Mass – geplant und produziert in der eigenen Werkstatt.
Mehr über das Team →